Pfälzer Mandelpfad

Themenweg Top Etappentour

Pfälzer Mandelpfad (Hauptweg)

Themenweg · Deutsche Weinstraße · geöffnet
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  • Blick auf Birkweiler
    / Blick auf Birkweiler
    Foto:Stefanie Pappon, Pfalz Touristik e.V.
  • / Mandelblüte an der Südlichen Weinstraße
    Foto:Dominik Ketz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH
  • /
    Foto:Uta Holz, Pfalz Touristik e.V.
  • /
    Foto:Uta Holz, Pfalz Touristik e.V.
  • / Mandelblüte an der Deutschen Weinstraße
    Video:Pfalz Touristik e.V.
  • /
    Foto:Pfalz Touristik e.V.
  • / Mandelblütenfest Gimmeldingen
    Foto:Sarah Bitz, Regina Schmitt
  • / Burgruine Wachtenburg
    Foto:Sarah Bitz, Deutsche Weinstraße e. V.
  • / Mandelblüte bei Kallstadt
    Foto:Jörg Dörr, Pfalz Touristik e.V.
  • / Rosa Leuchten - Haus der Deutschen Weisntraße
    Foto:Sarah Bitz
  • / Michaelskapelle Rosa Leuchten
  • / Katholische Kirche - Rosa Leuchten
    Foto:Tourist-Info St. Martin
  • / Pfälzer Mandelhain bei Birkweiler/Ranschbach
    Foto:Nicola Hoffelder, SÜW Landau-Land e.V.
  • / Blühende Essmandeln und Trockenmauern am Pfälzer Mandelpfad bei Bad Dürkheim - Ungstein
    Foto:Gerrit Altes, Bad Dürkheim
  • / Römisches Weingut Am Weilberg bei Bad Dürkheim - Ungstein
    Foto:Gerrit Altes, Bad Dürkheim
  • / Flaggenturm auf der Etappe Bad Dürkheim - Neustadt
    Foto:Gerrit Altes, Bad Dürkheim
m 300 200 100 100 80 60 40 20 km Marktschänke Burg Landeck Hambacher Schloss Kurpark Madenburg Ruine Kropsburg Weindom
Lassen Sie sich betören vom frühesten Frühling in Deutschland, von rosa Blütenzauber, von den Weinen der Pfalz und vom Charme der Pfälzer Landschaft - bei einer Wanderung auf dem Pfälzer Mandelpfad.
geöffnet
mittel
101,1 km
20:45 h
1.294 hm
1.239 hm

Start des Pfälzer Mandelpfads ist in Bockenheim. Von hier aus zieht sich das "rosafarbene Band" durch die Weinberge vorbei an Grünstadt mit OT Asselheim und Sausenheim in Richtung Kleinkarlbach, Bobenheim, Weisenheim, Herxheim, Kallstadt, Kurstadt Bad Dürkheim, Wachenheim und vorbei an den Weinbaugemeinden Forst und Deidesheim. Weiter geht es Richtung Neustadt-Gimmeldingen, die „Mandelhochburg“ an der Deutschen Weinstraße. Über die romantischen Weindörfer St. Martin und Rhodt unter Rietburg geht es hinauf Richtung Schloss Villa Ludwigshöhe, wo jährlich im Frühling die "Edenkobener Mandelmeile" stattfindet. Weiter gen Süden schließen sich dann Weyher, Hainfeld, Gleisweiler, Frankweiler und Siebeldingen mit der schönen Mandelallee am Geilweiler Hof sowie Birkweiler mit dem ersten Pfälzer Mandelhain an. Mit Blick zur Madenburg und Burg Landeck geht es Richtung Klingenmünster. Dann folgen Gleiszellen-Gleishorbach, Pleisweiler-Oberhofen und Bad Bergzabern. Der Pfälzer Mandelpfad endet dann am Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach.

Der Weg läuft in großen Teilen direkt an der Deutschen Weinstraße entlang, eben direkt vorbei an den zahlreichen Mandelbäumen, und ist besonders im März/April zu empfehlen, wenn die Mandelbäume ihre rosa Pracht zeigen. Da der Weg zum größten Teil asphaltiert ist, ist er auch gut mit dem Fahrrad zu bewältigen.

Für den Rest des Jahres ist eher der Wanderweg Deutsche Weinstraße zu empfehlen, der einen ähnlichen Streckenverlauf hat, aber wesentlich öfter von der Straße weg hin zum Pfälzerwald führt.

 

 

Autorentipp

Jedes Jahr, vom 1. März bis Mitte April, gibt es anlässlich der "Pfälzer Mandelwochen" zahlreiche Frühlingsveranstaltungen rund um die Mandel.

 

 

Profilbild von Nina Ziegler - Südliche Weinstrasse Landau-Land
Autor
Nina Ziegler - Südliche Weinstrasse Landau-Land
Aktualisierung: 24.11.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
311 m
Tiefster Punkt
115 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hambacher Schloss
Grünwedel´s Restaurant
Weingasthaus Fassdaube
Hotel-Restaurant Rebmann
Hotel und Restaurant Castell
Hotel-Restaurant Leinsweiler Hof
Weinstube zum Kirchhölzel
Weinstube Restaurant zum Woidächel
Restaurant Weingarten
Hotel-Restaurant St. Martiner Castell
Burgschänke an der Kropsburg
Ruine Kropsburg
Weinstube Christmann
Hotel-Restaurant Winzerhof
Wiedemann's Restaurant
Restaurant Consulat des Weins
Sportschule
Landrestaurant Burrweiler Mühle

Sicherheitshinweise

Die Weinberge werden zum Teil mit großen Geräten (Vollernter, Schmalspurschlepper etc.) bewirtschaftet. Hier gibt es für den Fahrzeugführer viele tote Winkel, in denen er Wanderer und andere Fußgänger sowie Radfahrer nicht sehen kann. Bitte achten Sie auf Maschinengeräusche und verhalten sich entsprechend vorsichtig und rücksichtsvoll.

Weitere Infos und Links

www.mandelbluete-pfalz.de

Start

Nördlicher Ortseingang Bockenheim an der Weinstraße (177 m)
Koordinaten:
DG
49.613908, 8.181467
GMS
49°36'50.1"N 8°10'53.3"E
UTM
32U 440869 5496026
w3w 
///rinnen.hörner.vorort

Ziel

Deutsches Weintor, Schweigen- Rechtenbach

Wegbeschreibung

Der Pfälzer Mandelpfad startet am nördlichen Ortseingang von Bockenheim und führt zunächst an der Tourist-Information im Haus der Deutschen Weinstraße vorbei und schlängelt sich dann durch die Ortsgemeinde, vorbei an der mittelalterlichen, heute protestantischen Lambertskirche und der katholischen St. Lambert Kirche mit der sogenannten „Traubenmadonna“ . Hier lohnt ein kurzer Abstecher. Wieder an der Weinstraße angekommen führt der Weg auf dem Radweg Deutsche Weinstraße durch die Weinberge der Großlage „Grafenstück“ und einer rosa Mandelallee parallel zur B271 bis nach Asselheim.

Auf und Ab geht es im Grünstadter Stadtteil Asselheim mit seiner langen Weinbautradition, bevor kurz dem Verlauf des Eisbachs gefolgt wird, um gleich danach entlang der Mandelhohl der Grünstadter Berg zu erklimmen. Westlich des Stadtkerns von Grünstadt schlängelt sich der Weg über eine Streuobstwiese zur Sophienruh und dann hinein ins schier endlose Rebenmeer des Grünstadter Berges durch die Weingroßlage „Höllenpfad“. Eingerahmt von Weinbergen geht es hinunter in den Weinbau-Stadtteil Grünstadt-Sausenheim mit seiner Wellpappe-Fabrik am Ortsausgang.

Von Sausenheim aus geht es durch die malerischen Weinberge bis nach Kleinkarlbach. Einen Schlenker durch den beschaulichen Dorf der Mühlen und Brunnen lohnt sich. Zurück auf den Weg quert dieser den Eckbach und verläuft dann parallel zur B271 bis zum Krumbach.

Die erste Etappe endet am Parkplatz am Friedhof am Ortsausgang von Kleinkarlbach.

 

Die zweite Etappe beginnt am Ortsausgang Kleinkarlbach am Friedhof. Die Strecke führt auf einem straßenbegleitenden Rad- und Wanderweg über gut 2km geradeaus durch Bobenheim am Berg bis Weisenheim am Berg. Am Ortseingang Weisenheim führt die Bobenheimer Straße in den Ort. Nach ca. 150m geht es links in die Hauptstraße und über den Dorfplatz direkt durch den Ort mit seinen vielen Einkehrmöglichkeiten. Am Ortsende wird die Ortsumgehungsstraße überquert und es geht leicht versetzt weiter nach links Richtung Herxheim am Berg, dem höchsten Ort an der Dt. Weinstraße, der von hier aus auch schon gut zu sehen ist. Auf halbem Weg nach Herxheim macht der Mandelpfad einen Schlenker nach links, um dann in einem Halbbogen in den Ort zu führen. Im Ort lohnt ein Abstecher in den "Schlossgarten" neben der Kirche St. Jakob. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick in die Rheinebene bis hin zum Odenwald und auf die erste Mandelplantage Deutschlands im Nachbarort Freinsheim mit weit über 1.000 Mandelbäumen.

Am südlichen Ortsausgang Herxheims, unterhalb der Winzergenossenschaft führt der Mandelpfad rechts versetzt eine Anhöhe hinauf, um dann in einem engen Bogen - vorbei an der Herxheimer Karsthöhle - wieder abwärts zu verlaufen. Vorbei am Taleinstieg zum Naturschutzgebiet Berntal/Felsenberg läuft der Weg wenige 100m auf unbefestigtem Terrain neben altem und neuem Mandelbaumbestand Richtung Kallstadt. Vor der Kirche in der Ortsmitte liegt der i-Punkt Kallstadt, die Touristinformation des Ortes am Platz der 100 Weine, dem zentralen Fest- und Parkplatz. Der Mandelpfad wendet sich nun nach rechts leicht bergauf in die Leistadter Straße und am Ortsausgang nach links in die Backhausgasse. Nach gut 200m geht es nach rechts in die bekannte Kallstadter Weinlage Saumagen, nach weiteren 100m links Richtung Süden, vorbei am kleinen Kallstadter See und dann sofort nochmals links und rechts. Leicht bergauf verläuft der Mandelpfad weiter nach Süden und gibt auf der Hügelkuppe den Blick frei auf Bad Dürkheim. Nach wenigen Metern ist nun die Römische Villa am Weilberg erreicht.

Von der Villa geht es nach Westen am Römischen Kelterhaus und anschließend an drei kleinen Aussichtspunkten mit Bänken vorbei und an der alten Richtstätte nach Süden. Highlight unterwegs ist eine über 100 Meter lange, von einigen Mandelbaum-Veteranen gekrönte Weinbergmauer. Im Süden geht es dann über die Michaelskapelle zurück auf den Wurstmarktplatz und zur Tourist Information Bad Dürkheim, dem Ende der Etappe.

Weiter geht es auf der dritten Etappe durch den Bad Dürkheimer Kurpark. Beim Abstecher zum Gradierbau, einem der längsten Deutschlands, schnuppern Sie die berühmte "Meeresbrise der Pfalz". Genießen Sie vom 666 m langen Wandelgang die Aussicht auf Kurpark, Stadt und Weinberge. Im Kurpark fließt die Isenach als blaues Band auf 1,5 km durch den Kurpark. Sie startet am aus Sandstein gemauerten Quelltopf, passiert Blumenbeete, elf Brücken und Trittsteine, ein Kaskadenbecken, ein Wasserrad, einen Wasserspielplatz und eine Wasserfontäne. Zurück auf dem Weg, geht es über Römerplatz und Stadtplatz, über die Weinstraße Süd und die Schenkenböhlstraße hinaus aus der Stadt. Direkt hinter den letzten Häusern lohnt ein Abstecher nach rechts zum Flaggenturm. Von dort haben Sie einen herrlichen Rundum-Panoramablick auf Weinbergterrassen, über Rheinebene und Pfälzerwald mit Klosterruine Limburg und Bismarckturm. Zurück auf dem Weg geht es weiter in den Süden hinein durch die Wein-Großlage „Schenkenböhl“ nach Wachenheim. Entlang der Mandelallee parallel zur L 516 geht es vor dem Ortseingang rechts ab in Richtung Wochenendhausgebiet „Mundhardter Hof“, bevor wir mitten durch die Weinberge in Richtung Süden Wachenheim erreichen. Unser nächstes kleines Etappenziel ist ein traumhafter Aussichtspunkt bei der Ruine Wachtenburg. Von dort aus geht es über das Odinstal (Treppenstufen) rechts ab entlang des Haardtrandes in Richtung Deidesheim.

Von weitem grüßt schon der Kirchturm von St. Margareta in Forst, einem barocken Kirchenbau von 1723. Der Edelweinort ist eingebettet in die besten Rieslingweinlagen der Deutschen Weinstraße. Bereits im Frühling, am Sonntag Lätare wird hier das Hansel-Fingerhut-Fest ein Sommertagsspiel mit viel Fantasie und Freude gefeiert. Eine dieser berühmten Forster Weinlagen ist der Mariengarten, gut zu erkennen durch die Madonnenstatue, die sie schützt. Mehr Einblick in die besten Weinlagen der Pfalz bieten auch die beiden Forster Lagenwanderwege, die sich hervorragend mit dem Pfälzer Mandelpfad kombinieren lassen. In Richtung Deidesheim führt die Route vorbei am Geotop "Am Kirchenberg", das Einblick in die Geschichte unserer Erde gewährt und eine der wenigen Stellen ist, wo der Einbruch des Oberrheingrabens mit seinen Schichtungen so deutlich zu erkennen ist. Wenige Meter weiter befindet sich das Biotop "Am Kirchenberg", ein rund 12 ha großes Areal oberhalb von Deidesheim, in dem die gewachsene Kulturlandschaft mit Weinbergsterrassen und Streuobstwiesen für die Zukunft gesichert wurde. Ein kleiner Abstecher vom Mandelpfad in die Weinstadt Deidesheim lohnt sich immer. Die Sehenswürdigkeiten laden ein zu einem Stopp, auch die Weingüter und die Gastronomie bieten für jeden Geschmack etwas.

Weiter geht es durch Neustadt-Königsbach zum König-Ludwig-Pavillon am Ortsende, an dem König Ludwig I. ausgerufen haben soll : „Der Garten Deutschlands, die blühende Pfalz!“ Entlang einer wundervollen Mandelbaumallee, der „Neubergstraße“, führt der Weg hinab in das Weindorf Neustadt-Gimmeldingen, in dem seit Jahrzehnten das früheste Weinfest des Jahres in der Pfalz gefeiert wird: das Mandelblütenfest. Rechts ab geht es in die „Meerspinnstraße“, dann nochmals rechts in die „Haberackerstraße“ und von hier aus noch einmal links in die „Peter Koch Straße“: Dieser folgend durch den Ort, bis es ca. 100 m nach der Kreuzung rechts ab, durch eine Mauernische auf das Wirtschaftswegenetz in den Weinbergen geht. Hier geht es unterhalb der Wohnbebauung links ab Richtung Haardt. „Am Herzel“ wird der Ort durchquert und es geht weiter geradeaus durch die Weinberge über die „Probstgasse“ hinweg bis zum „Aspenweg“: Hier ein paar Meter nach rechts und dann gleich wieder links (nach einer Sackgasse) durch einen schmalen Fußweg weiter, die „Haardter Straße“ kreuzend, bis zum Sulzwiesenweg. Diesem nach links folgen bis zur „Villenstraße“. Hier stößt man auf die Villa Böhm, die mit ihren wechselnden Kunstausstellungen einen Besuch wert ist. In der „Villenstraße“ dem Schild „Centrum“   folgen, über die zentrale „Maximilianstraße“ hinweg, in die „Hauptstraße“ von Neustadt. Nun der Fußgängerzone folgen. Der historische Marktplatz und die Stiftskirche liegen rechts von der „Hauptstraße“ - ein Abstecher lohnt sich. Der Hauptachse der Fußgängerzone (Hauptstraße) weiter folgen bis zur „Talstraße“.

Die vierte Etappe startet über die „Zwockelsbrück“ und über den „Hambacher Treppenweg“ gelangt man in die „Maxburgstraße“ und biegt am Ende dieser Straße an der Kreuzung rechts in die „Weinstraße“. Bei der zweiten Möglichkeit nach links in den „Diedesfelder Weg“ abbiegen. Diesem folgend zuerste dem „Horstweg“ und dann die „Mittelhambacher Straße“ überqueren und auf die „Weinstraße“ in Neustadt-Diedesfeld. Den Ort durchqueren und dann in die sechste Straße nach rechts „Zum Klausental“ einbiegen. Diese geht in die Judengasse über und an der ersten Kreuzung links weiter in Richtung Maikammer. Von Neustadt-Diedesfeld kommend (auch Radweg „Deutsche Weinstraße“) führt der Weg ab dem Hitschbach nun durch die Großweinlage „Maikammer Mandelhöhe“. Die Namensgebung erinnert an den bereits im 16. Jahrhundert erwähnten Gewann-Namen „in den Mandeläckern“. Damals förderte der Bischof von Speyer den Anbau von Mandeln als wichtiges Obst und ließ ganze Äcker bepflanzen. Kurz bevor die Bebauung des Weinortes Maikammer beginnt, zweigt der Weg nach rechts ab. Vorbei an einem Flurkreuz läuft die Strecke ein Stück auf dem „Maikammerer Weinlehrpfad“ entlang. Weiter durch die Weinberge, der Beshcilderung folgend, stößt der Weg bald auf die „Kalmithöhenstraße“, die hier von rosa blühenden Mandelbäumen gesäumt ist. Nach einigen Metern überquert der Weg die „Kalmithöhenstraße“ und gleich darauf den Alsterweilerbach.

Dann geht es links und gleich wieder rechts und nach einer kurzen Steigung befinden sich an der Wegstrecke eine Sitzgruppe und eine alte Weinkelter. Der Weg führt hier  links bergab mit schönem Blick über die Weinberge nach Maikammer und in den Oberrheingraben. An der nächsten Kreuzung geht es rechts ab. Entlang dieses Wegabschnitts lassen sich auch weiß blühende Mandelbäume bewundern. Kurz bevor der Weg die K32, die Verbindungsstraße nach St. Martin überquert, stehen wieder rosa blühende Mandelbäume in einer Gruppe. Gerne werden Mandelbäume als Alleebäume gepflanzt, wie entlang der Straße in den Wein- und Luftkurort St. Martin. Weiter geht es geradeaus, „Zehnmorgenweg“ bis der Kropsbach erreicht wird. Um diesen zu überqueren führt der Weg erst ein kurzes Stück nach rechts am Bachlauf entlang, um die Brücke zu erreichen. Danach geht es geradewegs bergauf, dem „Dalbergweg“ folgend, durch die Weinberge. Am zweiten Wirtschaftsweg (Überfeldweg, Baum mit Bank) führt der Weg nach links. Ein kurzer Blick zurück eröffnet die Sicht zum Hambacher Schloss. Im Westen lässt sich die Kropsburg erkennen. Der Weg führt in östlicher Richtung weiter. Nach etwa 500 m geht es nach links und die nächste Möglichkeit gleich wieder nach rechts. Weiter geradeaus führt der Weg den Heiligenberg hinunter.

Auf dem (westlich) parallel zur L512 verlaufenden Feldweg kommt man nach 1200 m auf der Friedhofstraße von Norden nach Edenkoben. Dort geht es immer geradeaus auf die Weinstraße (L512) ins Stadtzentrum, vorbei am Museum für Weinbau und Stadtgeschichte und einer Ampelkreuzung bergab in die Innenstadt.

Die fünfte Etappe beginnt in der Edenkobener Innenstadt am Kurpfalzsaal entlang der Weinstraße Richtung Süden. Am Schafsplatz biegen wir rechts ab und nach der Sparkasse gleich wieder links. Nun biegen wir rechts ab in die Poststraße. Nach ca. 200 m erreicht man das Büro für Toursimus Edenkoben (Südliche Weinstraße). Nach weiteren 300 m links in die „Landauer Weg“ abbiegen und kurz darauf im Kreisverkehr rechts auf die Villastraße Richtung Ludwigshöhe. Nun heißt es flanieren unter Mandeln bis die Strecke nach links Richtung Rhodt unter Rietburg zur „Theresienstraße“ führt. Die Hauptstrecke des Pfälzer Mandelpfades führt uns rechts die „Theresienstraße“ weiter zum Pfälzerwald, in westlicher Richtung, mit herrlichem Blick auf Schloss Villa Ludwigshöhe und die Weinberge der Südlichen Weinstrasse. Am Waldrand kurz nach dem Hotel „Alte Rebschule“ biegen wir links ab und wandern durch eine Streuobstwiese mit ökologischem Anbau. Diese Bäume haben alle einen Besitzer, sie wurden in einer Aktion zur Nachhaltigkeit der reizvollen Landschaft gepflanzt, deshalb der unverbaute Ausblick auf die Rheinebene. An Ende der Streuobstwiese geht es dann links bis zur „Oberdorfstraße“ und weiter zum Weinort Weyher in der Pfalz. Ein herrlicher Ausblick belohnt hier den Wanderer. Der Weg führt uns mitten durch den Ortskern und weiter am historischen Rathaus vorbei wieder hinaus in die Natur. Eine Sitzgruppe unter Mandelbäumen (Rastplatz am Partnerschaftsplatz, ca.10 m unterhalb des Mandelpfades) lädt am südwestlichen Ortsende zum Relaxen ein. Weiter führt uns der Mandelpfad als Höhenweg mit einer grandiosen Panoramaaussicht in Richtung Süden, dann nach ca. 700 m westlich absteigend nach Hainfeld, dem barocken Weinort. Der Mandelpfad führt am westlichen Ortsrand von Hainfeld weiter zur Deutschen Weinstraße.

Parallel entlang der „Deutschen Weinstraße“ erreichen wir gesäumt von Mandelbäumen den Wein- und Wallfahrtsort Burrweiler. An einer vierstrahligen Kreuzung rechts in die Weinstraße richtung Ortszentrum abbiegen, leicht bergan vorbei an der katholischen Kirche. Links der Weinstraße bis Gleisweiler folgen. Am Ortseingang Gleisweiler befindet sich linker Hand der Friedhof. Wir wandern mitten durch den Ort, „Hauptstraße“, „Badstraße“, vorbei am Papiermuseum. In unmittelbarer Nähe lohnt sich ein Rundgang durch den subtropischen Park beim Sanatorium Bad Gleisweilerweiter. Weiter auf die „Lindenallee“ in Richtung Hainbachtal am Haardtrand entlang nach Frankweiler.

In Frankweiler läuft man mit der Straße „Steigerterhof“ ins Dorf hinein. Nach links auf die „Frankenburgstraße“, an der fünften Wegeinbiegung nach rechts abbiegen und entlang der Deutschen Weinstraße, in Richtung Dorf. Nun läuft man mit der „Weinstraße“ durch Frankweiler hindurch. Nach links abbiegen in die „Steingasse“, kurz darauf wieder nach rechts in die „Müllergasse“ und am Ende der Straße nach rechts in die „Dorfbornstraße“. Die Weinstraße überqueren und gegenüber in die „Trifelsstraße“ . Am Ortsende am zweiten Wirtschaftsweg nach rechts und an der nächsten Kreuzung nach links. Die „Trifelsstraße“ überqueren und dem schräg gegenüber liegenden Wirtschaftsweg bis zum Ende folgen und dann noch mal nach rechts. Am Ende des Weges nach links bis zur „deutschen Weinstraße“. Nach rechts auf den Wirtschaftsweg Richtung Westen und am Ende des Weges nach links auf den Wanderweg roter Strich bis zum Geilweilerhof. Geradeaus durch den Parkplatz und weiter Richtung Siebeldingen. Rechts und links sind Nachpflanzung von Mandeln 2006 vorgenommen worden. Am Ende des Weges trifft man genau auf den Friedhof von Siebeldingen. Hier nach links abbiegen.

Geradeaus mit der „Dagobertstraße“ in Richtung „Weinstraße“. Der „Weinstraße“ weiter folgen und dann nach links in die „Heerstraße“ abbiegen. Durch die „Heerstraße“ und weiter ein Stück über die Bahngleise und  dann rechts  ein Stück den Bahngleisen entlang bis zur „Weinstraße“. Links abbiegen und mit der „Weinstraße“ in den Ort Birkweiler.

Die sechste Etappe startet am Linksknick der „Weinstraße“. Hier nach rechts in die „Hauptstraße“ einbiegen, dieser bis zum Ortsausgang folgen. Jetzt nach links abbiegen und dann direkt nach rechts. Diesem Weg folgen und nach dem Wanderparkplatz mit Wandertafel den zweiten Weg nach links nehmen. Dann biegen wir die nächste rechts ab. Dem nächsten unbefestigen Weg rechts folgen, der oberhalb am Pfälzer Mandelhain vorbei führt. Am Ende dieses Weges biegen wir links ab und gelangen nach einigen Metern durch den Pfälzer Mandelhain wieder auf einen betonierten Wirtschaftsweg, der uns nach Ranschbach führt.

Wir stoßen direkt auf die „Peter-Morio-Straße“ und die Straße „Zum Seligmacher“ und folgen letzterer bis zur „Weinstraße“. Nach rechts auf die „Weinstraße“ auflaufen und durch den Ort Ranschbach folgen. Am Ortsausgang rechts auf den anschließenden Fahrradweg wechseln und parallel zur „Weinstraße“ mit diesem Weg bis nach Leinsweiler laufen. Der „Weinstraße“ weiter folgend am Rathaus in Leinsweiler vorbei aus dem Ort heraus nach Süden. Nach dem letzten Haus rechts auf den parallel zur Landstraße verlaufenden Wirtschaftsweg. An der nächsten Kreuzung nach rechts und dann an der Gabelung sofort nach links auf einen kleinen Wirtschaftsweg abbiegen. Die zweite Möglichkeit links auf den Wanderweg deutsche Weinstraße und weiter nach Eschbach . Dieser Wirtschaftsweg geht in die „Kirchgasse“ über. Am Ende dieser Gasse nach links der „Weinstraße“ folgen und kurz danach rechts in „Im Gässl“ einlaufen. Am Ende der Straße nach rechts in die „Landauer Straße“ und gleich wieder links in die „Windthorstraße“. Die Landesstraße 509 überqueren und auf der gegenüberliegenden Seite nach rechts immer an der „Deutschen Weinstraße“ entlang Richtung Klingenmünster.

Der Pfälzer Mandelpfad führt vom Kaiserbachtal parallel zur Weinstraße hinauf auf die Kuppe bei der Pfalzklinik. Auf der dortigen Fußgängerbrücke mit dem traumhaften Blick zurück zum Slevogthof oder auf Klingenmünster mit dem Benediktinerkloster, überqueren wir die „Weinstraße“. Weiter geht es über den Parkplatz der Pfalzklinik bis zur Bushaltestelle und dann rechts auf das Klinikgelände, dann dem Weg folgend durch das Klinikgelände und bei Verlassen links abbiegen. Eine kurze Verweildauer verdient die romanische Nikolaus-Kapelle, die ursprünglich zum Kloster Klingenmünster gehörte. Entgegegen des Uhrzeigersinns um die Kapelle herum und dem Weg nach Klingenmünster hinein, bis zur „Weinstraße“ folgen. Rechts auf die „Weinstraße“ abbiegen und dann rechts am Rathaus in die „Steinstraße“. Kurz darauf dem Weg auf der linken Seite entlang des Klingbachs folgen und am Ende des Weges rechts auf die „Mühlgasse“ abbiegen, an der Kreuzung links auf den „Totenweg“ und wieder hinauf zur „Deutschen Weinstraße“. Parallel dazu geht es rechts auf einem Wirtschaftsweg hinauf nach Gleiszellen, oben angekommen rechts abbiegen und an beiden Weggabelungen links gehen. Etwas weiter führt dann links eine Treppe wieder hinunter ins Dorf. Dann durch die malerische „Winzergasse“, wo wir nicht versäumen dürfen, bei einer Rast in einer der urigen Weinstuben die typische Weinspezialität, den Gleiszeller-Muskateller, kennenzulernen, kommen wir über die „Dionysiusstraße“ zu der mitten auf einem Weinbergshügel thronenden Dionysius-Kapelle. Diese ist ein Besuch jedenfalls wert - das Deckenfresko mit dem „Martyrium des Hl. Dionysius“ ist einmalig für die Südpfalz. Nach der seelischen Stärkung laufen wir hinunter zum Ortsteil Gleishorbach durch die „Lettengasse“, dann links auf die „Hauptstraße“ bis zur „Deutschen Weinstraße“, wo rechts davon der Weg nach Pleisweiler führt. Die Straße an der Bushaltestelle überqueren, vorbei an der Metzgerei, dem Rathaus und der evangelischen Kirche. Nach Süden abbiegen am Sportplatz vorbei, dann rechts (nach Westen), durch die „Schäfergasse“ am Weingut Ullrich und bis zum Schoggelgaul. Links abbiegen auf die Weinstraße abbiegen. Dort auf dem Gehweg nach Bad Bergzabern, an der Emilienruhe vorbei, über den Kriesel garade raus und dann an der „Danzigerstraße“ rechts abbiegen. Am Krankenhaus vorbei auf den „Liebfrauenbergweg“ aus der Stadt hinaus und bei der nächsten Möglichkeit links vorbei am Weingut Hitziger. Über die „Zeppelinstraße“ in die „Herzog-Wolfgang-Straße“ bis zum Schloss der Herzöge von Zweibrücken.

Die siebte und letzte Etappe beginnt mit einem Abbiegen in die „Königsstraße“ dann links in die „Torgasse“ und dann rechts in die „Marktstraße“ und bis zum Ludwigsplatz folgen. Dann die „Georg Weber Straße“ bis zur „Weinstraße“ und schräg gegenüber in den „Rötzweg“. Vorbei am Haus des Gastes an den Brunnen im Kurpark. Nachdem wir uns im Kneipp-Becken und in der Südpfalz-Therme eine Erholung gegönnt haben, verlassen wir den Kurpark in Richtung Süden vorbei an den Streuobstwiesen und den Kräutergärten, in dem viele Kräuterarten zu bewundern sind. Nach 200 Metern biegen wir nach rechts ab, folgen dem Radweg „Deutsche Weinstraße“. Beim Hey-Hof überqueren wir über eine Brücke die „Weinstraße“ (B 38).

Dort sehen wir ein Hinweisschild nach Dörrenbach. Dörrenbach wird auch das Dornröschen der Südpfalz genannt. Inmitten des idyllischen Kleinods steht das wunderschöne Renaissance-Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und die Wehrkirche, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert hat. Wir marschieren weiter, durch die Weinberge auf dem Radweg „Deutsche Weinstraße“ nach Oberotterbach. Oberotterbach liegt genau an der „Weinstraße“, die wir von der „Unterdorfstraße“ kommend am neu geschaffenen Dorfmittelpunkt, dem „Plätzl“, überqueren müssen. Hier machen wir eine kleine Pause. In Oberotterbach sind das historische Schlössel, das historische Pfarrhaus und der Waldgeisterweg sehenswert. Von hier aus laufen wir auf der „Oberdorfstraße“ weiter bis zur „Hummelsgasse“, hier biegen wir nach links ab, nach einer kleinen Steigung erreichen wir den „Dammweg“,  auf den wir rechts abbiegen und die nächste Möglichkeit wieder links einbiegen. Oben angekommen sieht man die ersten Häuser vom schönen Winzerort Schweigen-Rechtenbach. Der Weinbau wird hier seit mehr als 1.000 Jahren betrieben und bildet die wirtschaftliche und touristische Existenz der Gemeinde. Von der Fröhlichkeit und Gemeinschaft der ansässigen Menschen zeugen die Feste von April bis Oktober, bspw. der Burgunderfrühling im April oder das Herbstabschlußfest im Oktober. Vom „Dammweg“ wandern wir abwärts und halten uns rechts an der evangelischen Kirche Rechtenbachs vorbei. Danach halten wir uns links und überqueren die Kreuzung geradaus. Es geht nun nochmal einen kleinen Hügel aufwärts am „Urban-Platz“ vorbei – schon sieht man das Deutsche Weintor, ein monumentales Bauwerk am südlichen Ende des Mandelpfades gelegen. Wenige Schritte trennen uns nun von der französischen Grenze.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Das Streckennetz und Abfahrtszeiten von Bus und Bahn können Sie unter www.vrn.de oder Tel.: 01805 8764636 abrufen.

 

Anfahrt

Die Anfahrt richtet sich nach den Startpunkten der Etappen.

Parken

Sofern Parkplätze in der Nähe der Startpunkte der Touren liegen, sind diese in der Wegbeschreibung zu finden.

Koordinaten

DG
49.613908, 8.181467
GMS
49°36'50.1"N 8°10'53.3"E
UTM
32U 440869 5496026
w3w 
///rinnen.hörner.vorort
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Im Land der Mandelblüte, Detailkarte mit vielen Infos zu den Pfälzer Mandelwochen und Veranstaltungskalender, ca. 1:125.000

Wander-, Rad- und Freizeitkarte Naturpark Pfälzerwald NORDTEIL 1:40.000, Pietruska Verlag

Wander-, Rad- und Freizeitkarte Biosphärenreservat Pfälzerwald SÜDTEIL 1:40.000, Pietruska Verlag

Wander-, Rad- und Freizeitkarte Deutsche Weinstrasse 1:40.000, Pietruska Verlag

 

Ausrüstung

Wir empfehlen für Ihre Wandertour

- wetterfeste Kleidung

- festes Schuhwerk, am besten leichte Wanderschuhe

- ausreichend Verpflegung (Essen & Getränke)

Dies sind nur Empfehlungen, bitte informieren Sie sich vorab über die Wetterlage.

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
101,1 km
Dauer
20:45h
Aufstieg
1.294 hm
Abstieg
1.239 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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  • 7 Etappen
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von Gerrit Altes,   Pfalz Touristik e.V.
Themenweg · Pfalz
Pfälzer Mandelpfad Etappe 06 Birkweiler - Bad Bergzabern
Top mittel Etappe 6
18,5 km
5:03 h
278 hm
293 hm

Der Pfälzer Mandelpfad Etappe 06 führt zwischen schönen Wegen voller Mandelbäumen von Birkweiler nach Bad Bergzabern.

von Gerrit Altes,   Pfalz Touristik e.V.
Themenweg · Pfalz
Pfälzer Mandelpfad Etappe 07 Bad Bergzabern - Schweigen-Rechtenbach
Top leicht Etappe 7
9,4 km
2:31 h
154 hm
87 hm

Die letzte Etappe des Pfälzer Mandelpfads verläuft von Bad Bergzabern nach Schweigen-Rechtenbach an das Deutsche Weintor. 

von Gerrit Altes,   Pfalz Touristik e.V.
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