Hinkelsteinweg
Hinkelsteinweg - Gesamtroute
Pfälzer Bergland Tourismus GmbH Verifizierter Partner
UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur
- Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
- Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibt immer auf den Wegen.
- Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
- Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
- Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen. Auch am Wochenende.
- Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungswege und landwirtschaftliche Maschinen.
- Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.
- Feuer & Rauchen - Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten!
Weitere Infos unter www.pfalz.de/uffbasse
Autorentipp
Link:
Pfälzer Bergland Tourismus GmbH Verifizierter Partner
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Barbarossa Bäckerei, OtterbergCafe-Bistro Zeitlos, Otterberg
Flammkuchenhütte
Igelborner Hütte
Gaststätte Kraus, Otterberg
Sicherheitshinweise
Wandern auf Naturpfaden und -wegen:Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müsst ihr rechnen, wenn ihr eine Wanderung unternehmt. Solltet ihr bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für euch nicht begehbar sind, dann solltet ihr diese umgehen. Trotz der engmaschigen Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass ihr zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet. Wegsperrungen und -umleitungen sind unbedingt zu beachten.
HINWEIS:
Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.
Gefahrensituationen:
Sollte es zu einer Notsituation kommen, ist schnelle Hilfe gefragt. Und auch wenn Handys GPS-Signale absetzen können, an den klassischen Rettungspunkten geht es oft am schnellsten. Diese liegen an Stellen, die für Rettungsfahrzeuge gut erreichbar sind. Merke Dir die Punkte mit den grünen Schildern und einem weißen Kreuz. Kehre im Notfall dorthin zurück und gib die Nummer auf dem Schild bei deinem Notruf an. So wissen Rettungskräfte, wo sie Dich finden werden.
Weitere Infos und Links
Film zum Steinbruch ScheidwaldVerbandsgemeinde Otterbach-Otterberg
Tourist-Information, Hauptstr. 54, 67697 Otterberg, Tel. 06301 607 800, tourist-info@otterbach-otterberg.de
Tourismusbüro, Jakobstr. 29, 67722 Winnweiler, Tel. 06302 602-0 oder 602-61, info@winnweiler-vg.de
Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn
Tourist-Information, Hauptstr. 18, 67677 Enkenbach-Alsemborn, Tel. 06303 / 913-0, tourismus@enkenbach-alsenborn.de
Igelborner Hütte (Pfälzerwald-Verein Ortsgruppe Winnweiler)
67722 Winnweiler - Straße "Am Rauhen Weg" ganz durch bis zum Feld fahren - oben liegt die Hütte
Gruppenanmeldungen (ab 15 Pers.) und private Feiern nach Absprache mit dem Hüttenpächter.
Ernst Kurz Handy: 0160 986 527 43 E-Mail: kurzernst1975@gmail.com
Öffnungszeiten: Montag und Dienstag geschlosse
Mittwoch - Samstag 11:00 Uhr - 22:00 Uhr geöffnet (Küche 11:30 Uhr - 20:00 Uhr)
Sontag und Feiertag 10:00 Uhr - 22:00 Uhr geöffnet (Küche 11:30 Uhr - 20:00 Uhr)
Menhir Hinkelstein
Menhir ist eine ursprünglich bretonische Bezeichnung für einen aufgerichteten mehrere Meter großen Monolithen und bedeutet „langer Stein" (maen = Stein, hir = lang). Im deutschen Sprachraum tragen Menhire seit dem Mittelalter auch die volkstümlich gebräuchliche Bezeichnung Hinkelstein.
Am Menir "Hinkelstein" trafen bis zur Französischen Revolution die Herrschaften Falkenstein, Kurpfalz und Schallodenbach aufeinander. Noch heute ist der mächtige Hinkelstein ein Dreimärkergestein, an dem die Grenzen der Gemeinden Otterberg, Höringen und Heiligenmoschel zusammen treffen. Der 891 in der Römerzeit erstmals urkundlich erwähnte Hinkelstein ist ca. 2,20 Meter hoch und 1,50 Meter breit und wird von zwei behauenen Grenzsteinen flankiert. Eine Sitzgruppe lädt zum Verweilen ein.
Steinbruch am Scheidwald
Das ehrenamtliche Helferteam um Martin Klußmeier, Ortsvorsteher Drehenthalerhof, hat eine hervorragende Arbeit am ehemaligen Steinbruch im Scheidwald geleistet. Mit Unterstützung des Forstamtes Otterberg und des Bauhofs der Verbandsgemeinde konnte dieser Steinbruch freigelegt und wieder zugänglich gemacht werden.
Der am Prädikatsweg Hinkelstein in Richtung Drehenthalerhof gelegene Steinbruch wird den Erlebnischarakter des Weges deutlich aufwerten. Die monumentale Abbruchkante streckt sich imposant dem Himmel entgegen. Zusätzlich wurde eine rustikale Sitzgruppe von Martin Klußmeier gespendet, so dass dieser schattige Platz vor hochaufragender Sandsteinwand des ehemaligen Steinbruchs sehr zum Verweilen einlädt. Ein besonderes Kleinod, das den touristischen Ansprüchen der Gäste und der Bevölkerung gleichermaßen einen bleibenden Mehrwert bietet.
Der Steinbruch ist auch ein Zeitzeuge der hiesigen Stadtentwicklung. Während der gelbe Sandstein für die Abteikirche aus dem Steinbruch am heutigen CVJM-Tagungszentrum gebrochen wurde, sind viele Häuser der Stadt aus rotem Sandstein gebaut worden. Dieser wurde neben den 3 weiteren Steinbrüchen um Otterberg auch im Steinbruch am Scheidwald gewonnen. Genau aus diesem Steinbruch stammen jedoch auch die Sandsteinblöcke für das große Kriegerdenkmal auf dem Heiligenmoscheleberg.
Wegbeschreibung
Hinter der Stadtmauer biegen wir links und gleich wieder rechts ab. Nach einem kurzen Stück auf der Lauterstraße geht es links in die Bachstade. Wir folgen dem Pfad bis zur Kneippanlage und erreichen anschließend eine asphaltierte Straße, auf der wir nach rechts abbiegen. Nun heißt es, den eigenen Rhythmus zu finden: Durch die Johann-Roos-Straße steigen wir stetig bergauf, bevor wir links in die Straße Am Rotenberg einbiegen und in den Wald eintauchen.
Ab hier folgen wir der Markierung mit dem schwarzen Hinkelstein auf weißem Grund. Über den Pfifferlingsberg erreichen wir eine große Wegkreuzung, an der wir rechts abbiegen und teilweise steil zum Götzenwooger Hang aufsteigen. Abwechslungsreiche Waldpassagen führen uns weiter, bis wir erneut rechts abbiegen und entlang des Streifelberges die Sitzgruppe „Ultesrast“ erreichen. Ein idealer Platz für eine kurze Verschnaufpause, um die Trinkflasche aufzufüllen und neue Energie für die kommenden Kilometer zu sammeln.
Am Rand der Mehlinger Heide wandern wir weiter bis zum offiziellen Eingang der Mehlinger Heide, einem der größten Heidegebiete Süddeutschlands. Besonders im Juli/August lohnt sich der Abstecher, wenn die Heide in voller Blüte steht und die Landschaft in kräftigen Violetttönen erstrahlt. Die offenen Flächen bilden einen reizvollen Kontrast zu den bisherigen Waldabschnitten und sorgen für neue landschaftliche Eindrücke.
Durch freies Gelände und für ein kurzes Stück entlang der A63 führt uns die Route zur Anhöhe "Hoher Rech". Hier eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick über das Gelände des ehemaligen US-Militärflugplatzes Sembach und weit in die Pfälzer Landschaft. Ein Moment zum Durchatmen, bevor wir die nächsten Kilometer in Angriff nehmen.
Über Baalborn setzen wir unsere Tour durch offene Wiesenlandschaften fort. Vorbei an einer Kapelle und einem Spielplatz gelangen wir zum schön angelegten Gewässerlehrpfad, den wir nach Überquerung der L382 weiterverfolgen. Ein besonderer Zwischenstopp erwartet uns am Parfümmuseum, das nach der Vorlage des Films „Das Parfüm“ gestaltet wurde.
Anschließend geht es zurück in die Natur. Am Waldrand entlang wandern wir über den Mönchkopf mit leichtem Anstieg zum Sonnenkopf. Naturbelassene Wege sorgen für Abwechslung und ein angenehmes Wandergefühl. Mit dem Lanzenbrunner Weiher erreichen wir ein idyllisches Kleinod mitten im Otterberger Wald. Die ruhige Umgebung lädt dazu ein, kurz innezuhalten und die Kräfte für die weitere Strecke einzuteilen.
Abwechslungsreich führt uns der Hinkelsteinweg durch das Tal des Grafenthalerbaches. Wir passieren den Husarenbrunnen und erreichen schließlich den Wegweiser am Drehenthalerhof.
Hier besteht die Möglichkeit, die Rundtour abzukürzen und über die entsprechende Schleife nach Otterberg zurückzukehren.
Wer die komplette Herausforderung sucht, bleibt auf der markierten Route und setzt die Wanderung fort. Gerade auf langen Distanzen zahlt es sich aus, das eigene Tempo beizubehalten und die Kräfte vorausschauend einzuteilen.
Über den Kahlenberg gelangen wir zu einem kleinen ehemaligen Steinbruch, in dem der seltene Leopardensandstein abgebaut wurde. Kurz vor Potzbach wartet ein weiteres landschaftliches Highlight: Von der Anhöhe genießen wir einen großartigen Blick auf den Donnersberg. Mit seinen 687 Metern ist er der höchste Berg der Pfalz und ein markanter Orientierungspunkt in der umliegenden Landschaft.
Durch Potzbach wandern wir weiter durch offene Landschaften, vorbei an den Leithöfen und anschließend wieder hinein in den schattigen Laubwald. Dieser begleitet uns bis zur Igelborner Hütte, einer Wanderhütte des Pfälzerwald-Vereins, Ortsgruppe Winnweiler. Je nach Öffnungstag bietet sich hier eine willkommene Gelegenheit zur Einkehr und Stärkung. Die Hütte ist mittwochs ab 11:30 Uhr, samstags ab 14:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ab 10:00 Uhr geöffnet. Gruppen ab etwa zehn Personen können nach Voranmeldung einkehren. Die aktuellen Öffnungszeiten sollten vorab geprüft werden.
Von hier besteht eine Anbindung an den Pfälzer Höhenweg in Richtung Bahnhof Winnweiler. Wer diese Variante nutzen möchte, sollte den Anschluss und die weitere Wegführung vorab planen und auf die passende Markierung achten.
Wir folgen dem Hinkelsteinweg weiter bergab nach Höringen. Über die Hauptstraße und die Bergstraße erreichen wir einen Wiesenweg, der uns wieder bergauf führt. Die Anstrengung wird mit einem grandiosen Ausblick auf den Donnersberg belohnt. Gerade auf einer ausgedehnten Wanderung sind es diese Momente, die den besonderen Reiz der Langstrecke ausmachen: Der Blick schweift über die Landschaft, der Puls beruhigt sich und die zurückgelegten Kilometer werden greifbar.
Auf dem nächsten Abschnitt begegnen wir zahlreichen historischen Grenzsteinen. Sie erzählen von den einstigen Besitzverhältnissen und der Geschichte des Klosters Otterberg. Auf vielen Steinen ist noch heute der Abtstab zu erkennen. Schließlich erreichen wir den namensgebenden Menhir „Hinkelstein“. Der eindrucksvolle vorgeschichtliche Stein ist eines der markantesten Ziele der gesamten Rundtour und ein besonderer Moment für alle, die den Weg nicht nur als sportliche Herausforderung, sondern auch als Entdeckungsreise erleben möchten.
Unterwegs passieren wir außerdem den Lenhardt-Stein, einen Gedenkstein für einen ehemaligen Förster. Hier biegen wir links ab und wandern bergab zum Birotshof, wo ein verwunschen wirkender Weiher auf uns wartet. Anschließend überqueren wir die L387 und erreichen den Festplatz, auf dem in ungeraden Jahren das historische Frühlingsfest der Stadt Otterberg stattfindet.
Erneut geht es bergauf zum Drehenthalerhof. Auch hier besteht eine Möglichkeit, die Tour abzukürzen und in Richtung Winnweiler abzuzweigen. Wer die komplette Runde absolvieren möchte, bleibt auf Kurs und wandert durch den Scheidwald bergab. Ein kleiner Abstecher führt zum neu angelegten Steinbruch Scheidwald. Die imposante Felswand und der schön gestaltete Rastplatz bieten eine willkommene Gelegenheit, kurz zu pausieren, bevor die letzten Kilometer anstehen.
Durch die Talaue des Otterbaches wandern wir weiter zum Naturbad Otterberg, das idyllisch in die Landschaft eingebettet liegt. Der Weg führt anschließend durch die Talaue bis zum Johannis-Parkplatz. Wir überqueren den Parkplatz und die Johannisstraße und gelangen durch das sogenannte „Loch“ – einen Durchgang zwischen den Häusern an der Gaststätte Kraus – zurück in die Altstadt von Otterberg.
Schritt für Schritt nähern wir uns unserem Ausgangspunkt. Schließlich erreichen wir wieder die imposante Abteikirche. Geschafft! Hinter uns liegt eine abwechslungsreiche Langstreckenwanderung mit ausgedehnten Waldpassagen, offenen Höhenzügen, historischen Spuren und eindrucksvollen Ausblicken auf die Pfälzer Landschaft. Der Hinkelsteinweg verbindet sportliche Herausforderung mit Naturgenuss und regionaler Geschichte – eine Tour für alle, die gerne lange unterwegs sind, ihre Ausdauer auf die Probe stellen und die Pfalz Schritt für Schritt entdecken möchten.
Ferckelsches Haus, Otterberg
Abteikirche Otterberg
Öffentliche Toiletten, Otterberg
Haus Binoth, Otterberg
Stadthaus, Otterberg
Türsturz des ehemaligen Klosterhospitals, Otterberg
Franz.-ref. Pfarr- und Schulhaus, Otterberg
Haus Karch, Otterberg
Barbarossa Bäckerei, Otterberg
Verbandsgemeindeverwaltung Otterbach-Otterberg
Stadtmauer, Otterberg
Haus Galecki, Otterberg
Cafe-Bistro Zeitlos, Otterberg
Mehlinger Heide
Mehlinger Heide
Flammkuchenhütte
Parfüm-Museum Mehlingen-Baalborn
Lanzenbrunnerweiher, Otterberg
Leopardensandstein
Igelborner Hütte
Blick zum Donnersberg
Menhir Hinkelstein, Otterberg
Naturschwimmbad, Otterberg
Haus Jörg, Otterberg
Gaststätte Kraus, Otterberg
Erbsenbrunnen, Otterberg
Ehemalige Synagoge, Otterberg
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Otterberg: Bahnanbindung über Kaiserslautern, weiter mit Bus G130;
Winnweiler: Bahnanbindung
Fahrplanauskünfte unter www.vrn.de
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Über die A 63 - Abfahrt Otterberg oder Abfahrt Winnweiler;
Über die A 6 - Abfahrt Enkenbach-Alsenborn, L 382 über Mehlingen, Baalborn nach Otterberg oder weiter auf der B 48 nach Winnweiler.
Parken
Otterberg: Parkplatz an der Stadthalle
Winnweiler: Parkplatz am Bahnhof oder Wanderparkplatz an der Igelborner Hütte
Koordinaten
Buchempfehlungen des Autors
Kostenlose Broschüre/Flyer "Hinkelsteinweg" - tourist-info@otterbach-otterberg.de ;
Ab 1. April 2017: KOMPASS-Wanderführer - "Nordpfälzer Bergland und Rheinhessen" ;
Kartenempfehlungen des Autors
Topografische Karte, Naturpark Pfälzerwald, Blatt 3: Kaiserslautern und Umgebung ;
Kostenlose Übersichtskarte "Wandern im Pfälzer Bergland" - touristinformation@kv-kus.de ;
Tourist-Information Otterbach-Otterberg ;
Kostenlose Wanderkarte der Pfalztouristik "Die Pfalz - Wanderkarte";
Ausrüstung
Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:- Festes Schuhwerk
- Dem Wetter angepasste Kleidung
- Sonnen- und Regenschutz
- Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.
- Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete
Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.
- Wanderstöcke empfehlenswert.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Statistiken
Entdecke die faszinierende Mehlinger Heide, tauche im Parfümmuseum in die Welt der Düfte ein und genieße abwechslungsreiche Pfade bis zur ...
2. Etappe: Entdecke abwechslungsreiche Wanderwege von der Igelborner Hütte über den Hinkelstein und Birotshof zum Frühlingsfestplatz, Steinbruch ...