Veranstaltung

Von-Busch-Hof Konzertant Klavierkonzert mit Florian Noack

Florian Noack -  Klavier

Eine pianistische Zeitreise in dieROARING TWENTIES

James P. Johnson/Noack: Charleston
Maurice Ravel/Gil-Marchex: Five o‘clock Foxtrot (aus L‘Enfant et les Sortilèges)

Francis Poulenc: Valse (aus Album des Six),
Trois Mouvements Perpétuels

Clément Doucet: Isoldina

Georges Gershwin/Noack: Slap That Bass,
How long has this been going on
What causes that

Mischa Spoliansky/Noack: Morphium

Kurt Weill/Noack: Mackie Messer, Polly‘s Lied, Tango-Ballade (aus L‘Opéra de quat‘sous)

Erwin Schulhoff:
Suite dansante en Jazz

Fats Waller/Noack: Bye Bye Baby, Squeeze Me, Dinah

Florian Noack Es war das Bewusstsein eines nahenden Unheils und man tanzte trotzdem. So fühlten sich die Goldenen Zwanziger des 20. Jahrhunderts an. Diese Epoche des Umbruchs zwischen den beiden Weltkriegen, gekennzeichnet von sozialen Umbrüchen, aber auch einer enorm kreativen Bewegung in der Musik und der Unterhaltungsindustrie, macht der Pianist Florian Noack auf seinem neuen Album „Tales of the Jazz Age“ hörbar und spürbar. Damals überschwemmte eine Flut von Uraufführungen und künstlerischen Experimenten Berlin und Paris. Florian Noack nimmt uns mit auf eine musikalische Zeitreise mit seinen eigenen Transkriptionen von Fats Waller bis Kurt Weill, George Gershwin bis Mischa Spoliansky. Ein Konzert, das die Stimmung jener Jahre mit unserer fiebrigen Gegenwart verbindet. „Kreativität und Einfallsreichtum zwingen mich geradezu, meinem Instrument auf neue, andere Art zu begegnen”, sagt Florian. „Ich suche nach Strukturen, Fülle, Farben oder neu en Wegen, meine zehn Finger ins Spiel zu bringen.” Zur Anerkennung für die Aufnahmen dieser Arbeiten gehören der ECHO KLASSIK „Nachwuchskünstler des Jahres 2015”, der International Classical Music Award (2016), der Octave de la Musique (2017 und 2019) sowie eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und für den Dia pason d’Or des Jahres 2017. Florian Noack erhält regelmäßig Einladungen zu Festivals in Frankreich (darunter La Roque-d’Anthéron, La Folle Jour née, Piano aux Jacobins, L’esprit du Piano, Festival Radio France Montpellier), in den Vereinigten Staaten (Miami Piano Festival) und in Deutschland (Husum Piano Festival) sowie Einladungen nach China, South Korea, Mexiko und Belgien.

Florian Noack ist zur Zeit Professor an der Musikhochschule Köln.

Eintritt: 28,00 Euro 10,00 Euro (reduzierter Eintrittspreis nur für Schüler und Studenten

Kartenreservierung: www.vbh-k.de oder bei Schreibwaren u. Buchhandlung Schanzenbächer, Hauptstr. 39, Freinsheim
Kartenbestellung oder -reservierung per Post, E-Mail, Fax oder Telefon ist nicht möglich