Pfälzer Wanderwege mit Prädikat
Die drei Pfälzer Prädiktas-Weitwanderwege
Ob Sie sich für eine einzelne Etappe oder ein mehrtägiges Wandererlebnis entscheiden: Der Pfälzer Höhenweg, der Pfälzer Waldpfad oder auch der Pfälzer Weinsteig lassen den Alltag in Vergessenheit geraten!
Entdecken Sie romantische Burgruinen, großartige Aussichten und die Schönheit unberührter Natur auf den zusammen mehr als 400 Kilometer langen Routen.
Weitere Informationen rund um die drei neuen Prädikats-Weitwanderwege erhalten Sie auf unserer Homepage www.pfaelzer-wanderwege.de
Wenn Sie Ihre Wanderung schon am PC vorbereiten möchten, finden Sie hier unseren Pfalz-Tourenplaner und GPS-Touren zum Download.
Rodalber Felsenwanderweg
Im Verlauf von mehreren Millionen Jahren haben sich im Pfälzerwald Buntsandstein-Ablagerungen bis zu einer Stärke von 500 Metern gebildet. Aus der Zeit der Tälerbildung sind rings um Rodalben bizarre Felsengebilde entstanden. Unzählige Felsen sind bis heute erhalten geblieben. Mit dem Felsenwanderweg können Wanderer und Naturfreunde diese Felsskupturen nun erwandern und bestaunen. Der 45 Kilometer lange, bestens markierte Wanderweg verläuft in fast gleichmäßiger Höhe, also ohne nennenswerte Steigungen. Am Fuße gewaltiger Felsmassive vorbei windet er sich durch das Tal der Rodalbe mit allen Seitentälern. Den Rodalber Felsenwanderweg können Sie in mehreren bequemen Teilstrecken erwandern. Bestimmen Sie Ihre Wegstrecke und den Startpunkt einfach selbst. Vier Infotafeln erleichtern Ihnen die Orientierung und sind Startpunkte für die Tour.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.verkehrsverein-rodalben.de & Rodalber Felsenwanderweg
Dahner Felsenpfad
Die Felsen rund um den Luftkurort Dahn sind überragend: mächtige, bizarre Steingebilde über den Baumwipfeln. Aber auch viele der Kleinsten gehören zum Feinsten, was diese wildromantische Landschaft zu bieten hat. Der Felsenpfad erschließt den ganzen Zauber von Formen und Farben des roten Wasgauer Buntsandsteins. Zwölf Kilometer lang ist der Rundweg, der zum großen Teil auf schmalen Trassen verläuft – meist weitab von ausgetretenen Wegen. Der Wanderweg verläuft über Bergrücken und durch Täler, durch lichten Hochwald und über moosbedeckte, unberührte Lichtungen. Zum Bestaunen und zum Greifen nah liegen die großen und kleinen Fels-Attraktionen am Wegesrand – mal massig und gedrungen, mal turmhoch und in allen erdenklichen Zwischenformaten. Immer wieder gibt der Pfad die Sicht frei auf das Städtchen Dahn und auf berühmte Naturdenkmale aus rotem Fels in der Umgebung. Wer sich auf den Weg macht, braucht keine Erfahrung als Kletterer, sollte aber einigermaßen trittsicher sein und eine gewisse Kondition haben. Denn bequeme Passagen wechseln ab mit Stufen und schmalen Abschnitten, die teils durch Handseile gesichert sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.dahner-felsenland.net & Dahner Felsenpfad
Hauensteiner Schusterpfad
Der "Hauensteiner Schusterpfad" ist eine rund 15 Kilometer lange Rundtour, welche nach den strengen Qualitätskriterien des Deutschen Wanderinstituts als Premiumweg zertifiziert wurde. Das Qualitätssiegel bürgt für puren Wandergenuss mit vielen Höhepunkten, abwechslungsreicher Wegführung und einer Markierung, bei der auch Wanderneulinge immer auf der sicheren Seite sind. Wo immer man den Einstieg in den Rundweg wählt, erschließt sich eine abwechslungsreiche Landschaft, die geprägt ist von mittleren Bergen und herrlichen Tälern, von stillen Plätzen umringt von Buchen, Eichen und knorrigen Kiefern. Mächtige rot leuchtende Buntsandsteinfelsen und berauschende Aussichtspunkte lassen Sie die Schönheit des Wasgaus im Biosphärenreservat "Naturpark Pfälzerwald" als Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet bestaunen. Auf bequemen Wegen und schmalen Pfaden erleben die Gäste unterschiedliche Anforderungen an das Wandern. Man kann gefahrlos Nedingfelsen und Kreuzfelsen besteigen und genießt von hier aus einen besonderen Blick über den Naturpark Pfälzerwald. Weitere Informationen finden Sie hier: www.hauenstein-pfalz.de & Hauensteiner Schusterpfad
Pfälzer Hüttentour
Nirgendwo sonst in Deutschland existiert ein derart dichtes Netz an bewirteten Hütten und Waldgaststätten wie im Naturpark Pfälzerwald. Auf der Pfälzer Hüttentour von Albersweiler über Frankweiler, Gleisweiler und Burrweiler passieren Sie auf 16 Kilometern gleich 5 dieser einmaligen Hütten: die Ringelsberghütte bei Frankweiler, die St.-Anna-Hütte bei Burrweiler, die Trieflesblick-Hütte, die Landauer Hütte und das Naturfreundehaus Kiesbuckel. Dabei führt die Tour entlang des Haardtrandes und durch den Pfälzerwald. Die Highlights neben den Hütten, die nur am Wochenende bewirtschaftet sind, sind die Ausblicke von der St. Annakapelle bei Burrweiler und dem Orensfels. Weitere Informationen zu dem Premiumweg finden Sie hier: Pfälzer Hüttentour.
Remigius Wanderweg
Natur genießen und die geologische Geschichte des Pfälzer Berglandes hautnah miterleben. Auf dem Remigius Wanderweg kein Problem. Ob die Geo-Infopunkte am Steinbruch Haschbach/Rammelsbach oder der Anstieg auf den 562 m hohen Potzberg, vorbei an der Stollenquelle, die noch heute vom Quecksilberabbau im 18. Jahrhundert zeugt und jeden Besucher in Staunen versetzt , ob der braunen Färbung des Wassers. Oben angekommen locken die tolle Aussicht vom Potzbergturm und die einmalige Greifvogelschau im Wildpark Potzberg. Ein gut beschildertes Wegenetz führt auch in die angeschlossenen Ort, die 1127 zum Gebiet der Benediktiner-Propstei St. Remigii gehörten. Der Remigius Wanderweg trägt seinen Namen in Anlehnung an den Heiligen Remigius, Bischof von Reims, nach dem die Remigiuskirche, Teil einer Klosteranlage der ehemaligen Benediktiner-Propstei St. Remigii Remigiusberg benannt wurde. Weitere Informationen zu dem Premiumweg finden Sie hier: Remigius Wanderweg
Veldenzwanderweg
Auf den Spuren der Grafen von Veldenz bewegt sich der Wanderer auf dem gleichnamigen Veldenz Wanderweg. Er durchwandert die Gegend, die das Adelsgeschlecht im 13. Jahrhundert besiedelte. Viele Dinge zeugen noch von dieser Zeit, insbesondere der imposante Startpunkt des Weges, der direkt an der um 1220 erbauten Burg Lichtenberg, der längsten Burgruine Deutschlands liegt. Die 34,9 km lange Strecke erfordert festes Schuhwerk und ein bisschen Wanderkondition, doch die idyllische Stille auf malerischen Bergkämmen mit tollen Höhenaussichten belohnt den Wanderer für jeden Aufstieg. Zwischen artenreichen Mischwäldern und Tälern schlängelt sich der Weg auch durch die Naturschutzgebiete „Wartekopf“ und „Mittagsfels“, wo der Wanderer die Einmaligkeit der Route erleben kann. Eine optimale Beschilderung und Zuwegung in die Orte erleichtern die individuelle Anreise und Streckenplanung. Weitere Informationen finden Sie hier: Veldenzwanderweg
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