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Pfalztipps der Woche

Preisträger des Pfälzer Weißburgunderpreises 2010

27.07.2010 –hk- Die Weingüter Dengler-Seyler (Maikammer)
und Karl Pfaffmann (Walsheim) sind die Gewinner des
Pfälzer Weißburgunder-Preises 2010, den die Ilbesheimer Vereinigung„Gast und Wein“ am Sonntag den 25.07.2010 zum Ausklang des „Kalmit-Weinfestes“ bereits zum neunten Mal vergab. Während das Weingut Dengler-Seyler bei der Verkostung der Vertreter der Weinbranche und Fachpresse unter 175 eingereichten Pfälzer Weißburgundern mit einer 2009er Spätlese trocken als Sieger der neun Finalweine und damit als Gewinner des Preises der Fachjury  durchs Ziel ging, stellten sich die neun Finalisten am Samstagabend dem Weinfest-Publikum zur Abstimmung. Hier machte das Weingut Karl Pfaffmann ebenfalls mit einer 2009er Spätlese trocken  das Rennen. Weiterlesen

Medaillen für Spitzen-Destillate

Zum 13. Mal hat die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz herausragende Edelbrände ausgezeichnet. Bei der feierlichen Preisverleihung auf dem Hambacher Schloß bei Neustadt an der Weinstraße konnten der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering und Kammerpräsident Ökonomierat Norbert Schindler 158 Goldmedaillen sowie mehrere Staatsehrenpreis und Ehrenpreise vergeben. Weiterlesen

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Jubiläumsplakat «Erlebnistag Deutsche Weinstraße 1985 - 2010»

Auf dem DIN A2 große Jubiläumsplakat finden Sie alle Motive von 25 Jahren «Erlebnistag Deutsche Weinstraße»!

Auszeichnung für Pfälzer Genossenschaften

12.7.2010 Nach der Verkostung von mehr als 500 Weinen aus den Kellern der deutschen Winzergenossenschaften stand für die Jury der Fachzeitschrift Weinwirtschaft fest: Das Deutsche Weintor ist derzeit die beste deutsche Gebietswinzergenossenschaft. Das von den Ilbesheimern vorgestellte Weinsortiment erreichte eine Durchschnittsbewertung von 82,2 (von 100 möglichen) Punkten. Weiterlesen

«Savoir Vivre» empfiehlt ein Dutzend Pfälzer Sommerweine

12.7.2010 –thk- Die  Gourmetzeitschrift «Savoir Vivre» hat nun die ersten Ergebnisse von mehreren Verkostungsrunden deutscher Weißweine veröffentlicht und dabei ein gutes Dutzend Pfälzer Sommerweine der Rebsorten Sauvignon Blanc und Scheurebe mit zwei Sonnen, das entspricht 86 bis 94 (von 100 möglichen) Punkten ausgezeichnet.
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Alte Reben:

Ein Begriff, der hin und wieder auf dem Etikett einer Weinflasche zu lesen ist, ist „Alte Reben“. Aber was bedeutet er?
Die Angabe hat keine weinrechtliche Bedeutung und gibt leider kein allgemein gültiges Mindestalter der Reben an. Unter Winzern sagt man, dass Weinreben, die älter als 30 Jahre sind, als „alt“ bezeichnet werden. Das heißt, dass die Wüchsigkeit und der Ertrag von Trauben nachlassen und spätestens nach 50 Jahren unwirtschaftlich sind. Jedoch darf man diese Anlagen nicht unterschätzen, denn alte Reben stehen für hohe Qualität und haben dichte, extraktreiche und komplexe Aromen.
Das Wurzelwerk einer alten Rebe wird über die Jahre tiefer und weit verzweigt. Somit können teilweise mehr Mineralstoffe an die wenigen Trauben weitergegeben werden. Der alte Rebstock ist gegen Wetterschwankungen besser geschützt als ein junger Rebstock. Trockenheit oder starke Regenfälle schädigen nicht allzu schnell, da die Wurzeln in konstanten Tiefen der Erde verästelt sind. Der Winzer kann die Trauben in manchen Jahren länger am Stock hängen lassen und interessante, komplexe und spannende Weine zu bekommen. Alte Reben sind rar, denn durch die Flurbereinigung oder die Reblaus könne viele Winzer keine Weinstöcke länger als 30 Jahre bewirtschaften. Daher gilt: Wer eine Weinflasche besitzt, die den Vermerk „alte Reben“ trägt, kann unter Umständen etwas ganz Seltenes vor sich haben.
Übrigens: Der älteste Weinberg Deutschlands steht in der Lage Rhodter Rosengarten und ist ein fast 400 Jahre alter Gewürztraminer.

Katja Schweder

Deutsche Weinkönigin

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