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Pfalztipps der Woche

Jazzgenuss mit Pfälzer Weinen

Das bewährte Zusammenspiel von Pfälzer Wein und herausragendem Jazz geht auch 2010 weiter. Die Pfalzwein-Werbung, auf deren Initiative das Festival „palatia jazz“ 1999 entstanden ist, wird die Konzertreihe weiterhin als Sponsor unterstützen. Wie in den vergangenen Jahren werden bei den Konzerten ausgewählte Pfälzer Weine verschiedener Rebsorten ausgeschenkt. Das weinkulinarische Festival „palatia jazz“ verspricht auch 2010 ein Pfalz-Erlebnis besonderer Art. Weiterlesen

Radeln und Feiern: Broschüre über autofreie Erlebnistage

Geselliges und stressfreies Radfahren auf gesperrten Straßen, verbunden mit dem Genuss von regionalen Speisen und Getränken - das bieten die acht Raderlebnistage der Pfalz, die nun gemeinsam mit verschiedenen Radler- und Mountainbike-Veranstaltungen in einer Broschüre der Pfalz.Touristik beworben werden. Die Raderlebnistage sind eine Pfälzer Erfindung, so wundert es nicht, dass es nirgendwo in Deutschland so viele Feste für Radler, Inline-Skater und Spaziergänger gibt. Weiterlesen

Winzer suchen

Krimi-Schmöker-Paket »Weiß«

1 Krimi »Riesling Pur«
1 Flasche Pfälzer Riesling 0,75 l
1 Knick-Glas »Riesling« 0,25 l

5. Wandermarathon Pfälzerwald am 31. Oktober

Ab sofort sind Anmeldungen für den fünften Wandermarathon Pfälzerwald am 31.10.2010 im Internet möglich. Auf der Website www.wandermarathon-pfalz.de können sich Einzelpersonen aber auch Gruppen registrieren lassen. Abwechslung in die Routen bringt die geänderte Halbmarathonstrecke um Johanniskreuz, die über das
Karlstal und Trippstadt führt. Erstmals wird ergänzend ein Wettbewerb für ein Rezept zu einer Wandersuppe ausgelobt. Weiterlesen

Wandern in der Pfalz: Naturgenuss zwischen Wald und Wein

Der Naturpark Pfälzerwald, seit 1992 zusammen mit den benachbarten französischen Nordvogesen grenzüberschreitendes UNESCO-Biosphärenreservat, bietet viele lohnende Ziele. Im Pfälzerwald gehen tiefe Wälder, stille Tallandschaften, mächtige Buntsandsteinfelsen und romantische Burgen eine einzigartige Verbindung ein. Als besonders reizvoll empfinden viele Besucher den Kontrast zu den Rebenhängen der östlich angrenzenden Deutschen Weinstraße mit ihren malerischen Winzerdörfern.

Einige Wandertipps für Sie:

Die Pfälzer Jakobswege

Das gemächliche Wandern auf den historischen Pilgerpfaden verbindet Naturerlebnis und Meditation. Vielleicht ist das der Grund, warum immer mehr Menschen Lust verspüren, zumindest für einige Zeit zum Pilger zu werden. Ein Teil des weit verzweigten Netzes der historischen Pilgerwege durchzieht auch die Pfalz. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass auch auf den Pfälzer Jakobswegen seit Jahrhunderten Wallfahrer nach Santiago de Compostela zu den Reliquien des Heiligen Jakobus schritten. Es gibt zwei Pfälzer Hauptrouten einmal im Norden und einmal im Süden der Pfalz. Eine weiße Muschel auf blauem Grund markiert die Jakobswege in der Pfalz. Startpunkt der Pfälzer Jakobswege ist Speyer. Die Nord- und Südroute enden am Kloster Hornbach. Die Wege lassen sich hervorragend mit der Verbindungsroute von Johanniskreuz nach Erlenbach bei Dahn verknüpfen. Anschlusswege führen von Rheinhessen durch Worms zum Pfälzer Bergland und von Hornbach durch das Saarland nach Metz auf den internationalen Jakobuspilgerweg nach Santiago de Compostela.

Die Broschüre zum Download finden Sie hier.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jakobswege-deutschland.de
Nordroute
Südroute
Verbindungsroute

Pälzer Keschdeweg

Der Pälzer Keschdeweg ist ein abwechslungsreicher Wanderweg, der auf langen Strecken unter Edelkastanienbäumen verläuft. Er bietet immer wieder wunderschöne Aussichten auf den Pfälzerwald, die Burgen, die Rheinebene. Der Weg ist daher nicht nur im Herbst, wenn die »Keschde« reifen, ein besonderes Erlebnis, sondern natürlich das ganze Jahr über. Besonders interessant ist die Blütezeit Mitte Juni, wenn die Blüten der Bäume ihren herb süßen Duft verbreiten und schon von weit her hellgelb leuchtend ihre Standorte anzeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.keschdeweg.de

Pfälzer Mandelpfad

Wenn anderenorts der Winter noch alles fest im Griff hat, erwacht in der Pfalz schon der Frühling. Die ganze Region ist meist schon Mitte März übersät mit rosa und weißen Mandelblüten. Diesen rosafarbenen Frühlingstraum könen Sie am besten zu Fuß erkunden, zum Beispiel bei einer Wanderung über den neuen »Pfälzer Mandelpfad«. Die rund 50 Kilometer lange Hauptstrecke führt von Maikammer nach Bad Bergzabern mitten durch die Weinberge, vorbei an zahlreichen Mandelbäumen und durch Weinlagen wie Maikammer Mandelhöhe oder Birkweiler Mandelberg. Der Weg ist mit einer rosa Mandelblüte auf blauem Grund beschildert. Vom Hauptweg zweigen zahlreiche Rundtouren ab, die zu einer kürzeren Wanderung einladen. Eine kleine Broschüre mit dem Streckenverlauf, weiteren Informationen und einem 3-Tagesarrangement für eine Wandertour entlang des Pfälzer Mandelpfades gibt es bei:
Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940407, www.suedlicheweinstrasse.de

Rodalber Felsenwanderweg

Im Verlauf von mehreren Millionen Jahren haben sich im Pfälzerwald Buntsandstein-Ablagerungen bis zu einer Stärke von 500 Metern gebildet. Aus der Zeit der Tälerbildung, die eigentlich nie abschließt, sind rings um Rodalben bizarre Felsengebilde entstanden. Unzählige Felsen sind bis heute erhalten geblieben. Mit dem Felsenwanderweg können Wanderer und Naturfreunde diese Felsskupturen nun erwandern und bestaunen. Der 45 Kilometer lange, bestens markierte Wanderweg verläuft in fast gleichmäßiger Höhe, also ohne nennenswerte Steigerungen. Am Fuße gewaltiger Felsmassive vorbei windet er sich durch das Tal der Rodalbe mit allen Seitentälern. Den Rodalber Felsenwanderweg können Sie in mehreren bequemen Teilstrecken erwandern. Bestimmen Sie Ihre Wegstrecke und den Startpunkt einfach selbst. Vier Infotafeln erleichtern Ihnen die Orientierung und sind Startpunkte für die Tour.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.verkehrsverein-rodalben.de

Dahner Felsenpfad

Die Felsen rund um den Luftkurort Dahn sind überragend: mächtige, bizarre Steingebilde über den Baumwipfeln. Aber auch viele der Kleinsten gehören zum Feinsten, was diese wildromantische Landschaft zu bieten hat. Der neue Felsenpfad erschließt den ganzen Zauber von Formen und Farben des roten Wasgauer Buntsandsteins.  Zwölf Kilometer lang ist der Rundweg, der zum großen Teil auf völlig neu angelegten, schmalen Trassen verläuft – meist weitab von ausgetretenen Wegen. Der Wanderweg verläuft über Bergrücken und durch Täler, durch lichten Hochwald und über moosbedeckte, unberührte Lichtungen. Zum Bestaunen und zum Greifen nah liegen die großen und kleinen Fels-Attraktionen am Wegesrand – mal massig und gedrungen, mal turmhoch und in allen erdenklichen Zwischenformaten.  Immer wieder gibt der Pfad die Sicht frei auf das Städtchen Dahn und auf berühmte Naturdenkmale aus rotem Fels in der Umgebung. Wer sich auf den Weg macht, braucht keine Erfahrung als Kletterer, sollte aber einigermaßen trittsicher sein und eine gewisse Kondition haben. Denn bequeme Passagen wechseln ab mit Stufen und schmalen Abschnitten, die teils durch Handseile gesichert sind. Für Erfrischung unterwegs sorgen der Rothsteigbrunnen mit quellklarem Wasser, die Dahner Kneipp-Anlage und die Dahner Hütte des Pfälzerwald-Vereins. Start und Ziel des Felsenpfades ist die markante Felsformation »Braut und Bräutigam« nahe dem Felsland Badeparadies am westlichen Ortsrand oder die Dahner Hütte im Schneiderfeld bei Dahn.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.dahner-felsenland.net

Hauensteiner Schusterpfad 

Der "Hauensteiner Schusterpfad" ist eine rund 15 Kilometer lange Rundtour, welche nach den strengen Qualitätskriterien des Deutschen Wanderinstituts als Premiumweg zertifiziert wurde. Das Qualitätssiegel bürgt für puren Wandergenuss mit vielen Höhepunkten, abwechslungsreicher Wegführung und einer Markierung, bei der auch Wanderneulinge immer auf der sicheren Seite sind. Wo immer man den Einstieg in den Rundweg wählt, erschließt sich eine abwechslungsreiche Landschaft, die geprägt ist von mittleren Bergen und herrlichen Tälern, von stillen Plätzen umringt von Buchen, Eichen und knorrigen Kiefern. Mächtige rot leuchtende Buntsandsteinfelsen und berauschende Aussichtspunkte lassen Sie die Schönheit des Wasgaus im Biosphärenreservat "Naturpark Pfälzerwald" als Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet bestaunen.
Auf bequemen Wegen und schmalen Pfaden erleben die Gäste unterschiedliche Anforderungen an das Wandern. Die übersichtliche Beschilderung der Wanderroute ermöglicht ein stressfreies Wandern ohne Karte. Man kann gefahrlos Nedingfelsen und Kreuzfelsen besteigen und genießt von hier aus einen besonderen Blick über den Naturpark Pfälzerwald. Unterwegs bieten sich verschiedene Einkehrmöglichkeiten an. Wenn Sie den Schusterpfad in seiner gesamten Länge erwandern wollen, rechnen Sie mit einer reinen Gehzeit von circa 4 Stunden.

Den Flyer zum Hauensteiner Schusterpfad erhalten Sie beim Fremdenverkehrsbüro Hauenstein, Schulstraße 4, 76846 Hauenstein,
Tel. 06392/915110
Weitere Informationen erhlten Sie hier.