Kunst und Kultur
Blühende Gärten, mächtige Burgen, Kirchen und Schlösser, aber auch Dokumente aus keltischer und römischer Zeit stellen wir Ihnen hier vor. Besonders im Frühjahr lohnt sich ein Besuch der Gartenanlagen. Da bietet ein Kleinod barocker Gartenbaukunst, ein vor Generationen angelegter Landschaftspark oder ein Wildrosenpark ein besonderes sinnliches Erlebnis. Hier und da nutzt man Gärten und Parks auch für Konzerte, ebenso wie Burgen, Kirchen und Schlösser. Einst gab es wohl 500 Burgen in der Pfalz, viele blieben als ansehnliche Ruinen erhalten, eine ist gar bewohnt. Die meist hoch gelegenen Burgen sind beliebte Wochenend-Ausflugsziele, versetzen sie den Besucher doch in längst vergangene Zeiten. Am bekanntesten unter den pfälzischen Burgen, Schlössern und Kirchen sind wohl der Trifels bei Annweiler, das Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße und der Kaiserdom zu Speyer. Daneben lassen sich in Städten, aber auch in kleinen Landgemeinden viele weitere, weniger oder kaum bekannte Baudenkmäler finden. Mehr als zwei Jahrtausende zurück führen uns Entdeckungen aus der Römer- und der Keltenzeit. So können Gäste in der Pfalz in einem restaurierten römischen Kelterhaus noch erleben, wie die Trauben zu Römerzeiten verarbeitet wurden. Das Leben der Kelten, ihre Magie und Mystik werden am Donnersberg lebendig. Auf dem höchsten Berg der Pfalz hatte dieses Volk in vorchristlicher Zeit eine der größten Stadtanlagen der damaligen Zeit errichtet.
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